Im Jahre 2007 wurde mir das Theaterstück “4.48 Psychose” von Sarah Kane von einer Freundin empfohlen. Ich solle doch das Drehbuch lesen, meinte sie. Inspiriert von diesem düsteren Stück, drehte ich einen meiner ersten Kurzfilme. Das Fiilmfestival Münster schrieb darüber in Auszügen:

“…„Sprechstunde“ ist ein todkomischer Abschieds-Monolog, eine schreiend-traurige Irrenhaus-Polyphonie, belebt von einer grandiosen Schauspielerin in einem Schlachthofkeller der Sehnsucht.”

 

Arbeitsfeld: Konzept, Kamera, Schnitt.